Sablés au Gruyère
Eine schöne Petitesse für den nächsten Aperitif

Das Bild zeigt eine kleine Schüssel in Großaufnahme, in der verschieden bestreute Sablés au Gruyère präsentiert werden: rot mit Paprika, schwarzblau mit Mohn und weiß mit grobem Salz

Selbstgemachte Snacks zum Aperitif sind immer schöner als gekaufte, selbst wenn sie aus einem Geschäft stammen, die handgemachte Produkte anbieten. Industrieprodukte aber vermeiden wir. Eine köstliche Petitesse sind die kleinen Sablés au Gruyère, die sich gut einfrieren und auch wieder aufbacken lassen. Zu einem Pastis, klassisch mit Wasser aufgegossen und auf Eis serviert, oder einem Kir, auch zum Kir Karst, passen sie sehr gut.

Rezept Sablés au Gruyère

Zutaten für ca. 60 – 80 Stück, je nach Größe

  • 250 g kalte Butter
  • 250 g glattes Mehl
  • 250 g Gruyère, fein gerieben
  • 1 TL Salz

Zur Deko

  • 1 Dotter
  • Mohn-, Sesamkörner, Fleur de Sel, Paprikapulver, Kümmel, Schwarzkümmel, etc.

Zubereitung

Alle Zutaten rasch zu einem Teig verarbeiten und ca. 1 Stunde im Kühlschrank rasten lassen. Danach ca. 5 mm dick ausrollen, Formen ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech auflegen. Mit verquirltem Dotter bestreichen und mit der Deko etc. bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 160°C Umluft bis zur leichten Bräune backen, ca. 20 Minuten (auf Sicht – die Backdauer hängt immer vom jeweiligen Ofen ab).

Hält kühl 2 – 3 Tage; es zahlt sich aus, gleich diese Menge oder mehr zu machen, da die Sablés auch gut im Tiefkühler gelagert und portionsweise aufgebacken werden können.

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