Frittierte Salbeiblätter
Italienische Originalität zum Aperitivo

Frittierte Salbeiblätter auf einem Holzbrett aufgereiht, darüber ein frisches Blatt Salbei

Wir verbringen gerade Ostern in Muggia, und hier in Italien wächst schon emsig der Salbei. Bald, hoffen wir, auch in Österreich. Wir freuen uns auf die frischen jungen Blätter, und wenn diese groß wachsen, das heißt wenn die Blätter eine Länge von 7 bis 9 Zentimeter (ohne Stiel) erreichen, eignen sie sich für wunderbare Aperitif-Häppchen: frittierte Salbeiblätter.

Rezept Frittierte Salbeiblätter

Zutaten für ca. 15 Stück

  • ca. 15 Salbeiblätter zu je 7 – 9 cm Länge (exkl. Stiel)
  • 100 g Universalmehl
  • kaltes Sodawasser
  • 1 Msp. Backpulver
  • Öl zum Frittieren
  • Salz

Zubereitung

Die Salbeiblätter mit dem Stiel waschen und vorsichtig trocken tupfen. Das Mehl in einer kleinen Schüssel mit einer Messerspitze Backpulver vermischen, dann kaltes Sodawasser dazugeben und verrühren, bis ein flüssiger Teig entsteht, von der Konsistenz eines Palatschinkenteiges. Kurz ruhen lassen. Die Salbeiblätter am Stiel halten und durch den Teig ziehen. Wenn nicht das ganze Blatt vom Teig umhüllt ist, macht das nichts. Der Stiel sollte aber auf jeden Fall ohne Teig sein. Die Blätter portionsweise in heißem Frittieröl (160° C) 2 – 3 Minuten backen, bis sie hellbraun sind. Auf einem Teller mit Küchenpapier legen, sofort salzen und kurz abkühlen lassen. Noch warm anrichten und sofort servieren. Sehr gerne trinken wir dazu einen Pastis, aber auch einen trockenen Prosecco.

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