Salat mit warmen Paprikaröllchen
Auch im Winter kann Salat sommerlich wirken und wärmen

Das Bild zeigt warme Paprikaröllchen angerichtet auf grünem Pflücksalat und roten Paprikascheiben.

Wir mögen täglich Salate in jeglicher Zusammenstellung, das ist in unserem gerade erschienenen Buch „GROSSE SALATE“ hinreichend beschrieben. Im Winter ist es vorwiegend Ulli wichtig, mittags eine wärmende, ausreichend sättigende Mahlzeit zu sich zu nehmen, auch in Form eines Salates. Vom letzten Zusammensein mit Freunden, bei dem wir uns vor dem Abendessen gemütlich einem Aperitif mit warmen Paprikaröllchen hingegeben haben, ist der spezielle Paprikaaufstrich der Fülle übrig geblieben. So haben wir beschlossen, warme Paprikaröllchen nochmals herzustellen und mit Blattsalaten, frischem roten Paprika und einem feinen Dressing zu kombinieren – schon war eine wärmende köstliche Speise fertig.

Rezept Salat mit warmen Paprikaröllchen

Für zwei Personen (als Vorspeise für 4 Personen)

  • 10 Paprika-Mimolette-Röllchen (als Vorspeise: 12)
  • 2 Handvoll Pflücksalate (Rucola, Asiasalate, etc.)
  • 1 roter Paprika
  • Salz und Pfeffer
  • Paprikapulver

Dressing

  • 3 EL Olivenöl
  • 2 EL weißer Balsamico
  • eine gute Prise Senfpulver

Zubereitung

Die Paprikaröllchen nach Rezept herstellen. Sobald die Röllchen im Rohr sind, die Salatblätter auf einem flachen Teller verteilen. Den frischen Paprika in mundgerechte Stückchen schneiden und auf dem Salat nach Belieben verteilen, salzen und pfeffern, dann mit dem Dressing beträufeln.

Die fertig gebackenen, noch warmen Paprikaröllchen daraufsetzen und diese mit etwas Paprikapulver bestreuen.

Als Vorspeise den Salat auf vier Teller und nur je 3 warme Paprikaröllchen anrichten.

Mehr Salate in unserem Buch „GROSSE SALATE„, erschienen im Braumüller Verlag.

Lieber unsere Genusswelt in Buchform?​

Unsere wunderschön gestalteten Bücher „Grosse Salate“ & „Aperitivo Infinito“ laden zum Schmökern ein und bieten viele Ideen zum Genießen.

Noch mehr Genuss

Lassen Sie sich von neuen Geschmacksideen inspirieren.

Eine Kugel Pastateig aus Hartweizen auf einem Brett
Die Vielfalt italienischer Pasta beginnt beim perfekten Teig. Dieses Grundrezept aus Hartweizenmehl besticht durch seine Schlichtheit und kommt ganz ohne Ei aus. Die Kombination aus hochwertigem Mehl und Wasser bildet die ideale Basis für zahlreiche Nudelformen. Mit ein wenig handwerklichem Geschick gelingt so eine authentische Pasta, die durch ihren hervorragenden Biss überzeugt.
Es macht uns Spaß, auch Reste zu verwerten. Das haben wir mit übrig gebliebenen Pilzen und ein paar Ideen wie der „Erdäpfelwiese“ gemacht, kreativ einfach.
Die Teigstückchen werden über die Riga-Gnocchi gezogen, damit sich die typischen Rillen und der Hohlraum bilden

Cavatelli formen

Cavatelli sind eine muschelförmige Pastaart mit einem charakteristischen Hohlraum. Für die Herstellung rollt man Hartweizenteig fingerdick aus und schneidet kleine Stücke ab. Diese werden mit Daumendruck über ein Gnocchi-Brett geformt, wodurch die typische Vertiefung und Rillen entstehen. So nimmt die Pasta Saucen besonders gut auf. Ein authentisches Stück Italien für Ihre Küche.