Wassermelonensteaks mit Feta
Salat einmal als Steak serviert: Saftige Minimelone mit Feta und orientalischem Calamansi-Dressing

Wassermelonensteaks mit Feta, auf dem Bild zwei Teller mit dunkelblauen-grauen Design, auf denen je drei ganze Scheiben der Minimelone angerichtet sind, darauf Feta und Oliven, Kräuter und das Calamansi-Dressing

Auf dem Markt gab es spätsommergemäß reife Mini-Wassermelonen aus dem Burgenland, die nur wenige kleine Kerne aufweisen und sehr erfrischend schmecken. Da kam uns die Idee, Wassermelonensteaks als Anrichte-Variante des Salates „Wassermelone mit Feta“ aus unserem Buch „Große Salate“ zu gestalten. Das Dressing ist komplett neu, auch die Kräuter haben wir überarbeitet, aber sonst sind die Zutaten nahezu ident.

Rezept Wassermelonensteaks mit Feta

Zutaten für 2 Hauptspeisen

  • 1 Mini-Wassermelone
  • 150–200 g griechischer Feta
  • 30–40 kleine entkernte schwarze Oliven in Öl
  • 15 Basilikumblätter
  • 10 Minzblätter
  • Salz und Pfeffer

Dressing

  • 3 EL Zitronenolivenöl (alternativ: Olivenöl)
  • 2 EL Calamansi-Essig (alternativ: Limettensaft)
  • 1 Prise Paprikapulver edelsüß

Zubereitung

Die Melone längs halbieren. Die Hälften in runde Scheiben („Steaks“) schneiden, ca. 1 cm dick. Dann die Schale entfernen, indem man mit dem Messer rund um das Fleisch entlang schneidet und dann den Schalenring einfach hochhebt. Entkernen war in unserem Fall nicht nötig, meist sind diese Minimelonen nahezu kernlos. So entstehen sechs Steaks, die auf zwei Tellern angerichtet werden.

Den Feta würfeln und über den beiden Tellern verteilen. Die Oliven abtropfen lassen und ebenfalls auf beiden Tellern über die Melonen streuen. Die Kräuterblätter nicht zu fein hacken, vermischen und damit die angerichteten Scheiben würzen. Salzen und pfeffern nach Belieben.

Öl, Essig bzw. Zitronensaft und das Paprikapulver miteinander verschlagen und über die beiden Teller mit einem Löffel verteilen. Kalt servieren, damit es richtig erfrischt.

Wer keinen Calamansi-Essig zur Verfügung hat, kann einen anderen Zitrusessig ausprobieren (Orange z.B.) oder ihn durch Zitronen- oder Limettensaft ersetzen.

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