Marillen-Einkornkuchen
Ein sommerlicher Obstkuchen – einfach und köstlich

Das Foto zeigt ein Stück Marillen-Einkornkuchen auf einem schwarzen Schieferbrett, darüber Staubzucker gestreut und ein Minzzweiglein auf dem Kuchenstück

Johannes ist wie schon häufig erwähnt großer Einkornfan. Vor allem als Vollkornmehl wird es in Brotteigen dazu gemischt oder für aromatischen Palatschinkenteig verwendet. Ulli macht ihm eine Riesenfreude, wenn sie einen Obstkuchen mit dem Vollkornmehl aus Einkorn backt. Diesmal ist es ein Marillen-Einkornkuchen geworden, ein einfaches Rezept und mit reifen Marillen und dem Einkorn eine kleine Delikatesse.

Rezept Marillen-Einkornkuchen

Zutaten für eine Form der Größe 25 x 15 cm

  • 80 g Staubzucker
  • ½ Vanillezucker
  • 80 g weiche Butter
  • Schalenabrieb einer ½ Zitrone
  • 2 Eier
  • 20 g Kristallzucker
  • 100 g Einkornvollkornmehl
  • 1 Messerspitze Backpulver
  • Marillen nach Belieben

Zubereitung

Die weiche Butter mit dem Staubzucker und dem Vanillezucker cremig rühren, dann den Zitronenabrieb dazugeben. Die Eier trennen. Die Dotter einzeln nacheinander zu dem Gemisch rühren. Das Eiweiß mit dem Kristallzucker zu Schnee schlagen. Das Backpulver mit dem Mehl versieben. Nun abwechselnd Mehl und Schnee vorsichtig in die Buttermasse unterrühren. In die gebutterte Form füllen und die vorbereiteten Marillen (entkernt und geviertelt) dicht auf den Teig legen.

20 – 25 Minuten bei 180° C Ober-/Unterhitze goldgelb backen. Mit einem Holzstäbchen oder Zahnstocher prüfen, ob der Teig durchgebacken ist (das Stächen bis zum Boden stecken und kurz stecken lassen, dann herausziehen, bleibt kein Teig kleben, ist der Kuchen fertig). Etwas abkühlen lassen, aus der Form heben, mit Staubzucker bestreuen und genießen.

Tipps

Je nach Saison und Marktlage passen Kirschen, Zwetschgen und Ringlotten in den Kuchen.
Der saftige Kuchen hält sich abgedeckt ein, zwei Tage gut im Kühlschrank und lässt sich auch gut einfrieren.

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